Wasserwechsel Schnell/Langsam

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Wasserwechsel Schnell/Langsam

Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 10:25

Hallo Freunde,

was ist eigentlich beim Wasserwechsel besser?
(wenn die Wasserparameter im Aquarium fast identisch mit dem ist was man wechselt ist)

Den Wechsel schnell zu machen damit weniger Stress da ist durch Geplätscher oder lieber langsam ins Becken reinlaufen lässt.


Viele Grüße

Martin
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Beitragvon Robert B » 28. Jun 2008 11:05

Hallo Martin,

wenn das Wasser direkt aus der Leitung kommt, würde ich es auf jeden Fall ganz langsam reinlaufen lassen, damit überschüssige Gase entweichen können.
Viele Grüße,
Robert
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 11:13

Hallo Robert,

nein es ist Osmosewasser das zwei Tage absteht und mit einer kleiner Pumpe durchgewirbelt wird damit überschüssige Gase austreten können und wie gesagt die Wasserparameter sind fast identisch abgesehen vom Ph-Wert der ist bei Wechselwasser ein bischen höher.

Gruß

Martin
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Beitragvon Robert B » 28. Jun 2008 11:25

Hallo Martin,

ich denke dann ist es egal. Ich glaube auch nicht dass das Geplätscher Stress für die Fische bedeutet. Bei manchen Fischen macht mal das sogar bewußt um sie zum Laichen anzuregen, sozusagen die Regenzeit simulieren.
Viele Grüße,
Robert
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Beitragvon Dirk_B » 28. Jun 2008 11:42

Hallo Martin,
Was für Gase ?
Ich lasse mein Osmosewasser teilweise 1 Woche in einem Kanister ohne Pumpe oder sonstiges stehen .
Gruß Dirk






Wer Rechtschreibfehler findet der soll sie sammeln und auf eine Karte kleben .
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Beitragvon Koifan » 28. Jun 2008 11:45

Hallo Martin,
was ist für dich schnell und was ist für dich langsam?
Ich z.B. lass es so "schnell" wieder rein, das sich auf dem Bodengrd. keine Verwirbelungen zeigen (60cm Höhe).
Plätschern lass ich es absichtlich, da kommt schön viel O² mit ins Becken.
Die Fische stört es i.Ü. nicht. Sie kommen dann schon wieder zur Beckenmitte geschwommen, weil sie genau wisse, das es nach dem WW den ein-od. anderen Leckerbissen gibt.
Ciao, Mario.
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 11:50

Hallo Dirk,

wenn ich es direkt ohne Durchlüftung ins Becken gebe hab ich lauter kleine Bläschen an der Scheibe. Da kann es sein das sich diese Bläschen auch am Körper des Diskus ablagern oder zur trüben Augen usw. führen.

Gruß

Martin
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 11:53

Hallo Mario,

ich mein das Plätschern durch die beiden großen Außenfilter.

Verwirbelungen gibt es bei mir auch keine am Boden bei ner 60er Höhe.

Gruß

Martin
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Beitragvon Koifan » 28. Jun 2008 11:57

Hallo,
Filter werden beim WW so gedrosselt, das es nicht so plätschert.
Mit den Luftbläschen habe ich noch keine neg. Erfahrungen gemacht, soviele sind es auch nicht.
Ciao, Mario.
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 12:02

Hallo Mario,

guck dir mal den Link bei Ursachen in der Mitte an.

Hatte so nen Fall auch mal:
http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwiki.p ... Glotzaugen

Gruß

Martin
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Beitragvon Koifan » 28. Jun 2008 12:13

Hallo Martin,
gut, hab ich mir angeschaut. Und was willst du mir jetzt damit erzählen? Doch nicht etwa, das die Gasblasenkrankheit etwas mit den Bläschen zu tun hat, die beim (ordnungsgamäßen ) WW entstehen.
Soviel wie ich weis, tritt die sogen. Gasblasenkrankheit nur dann auf, wenn Wasser mittels des sogen. Venturiprinzips (Wasser wird unter rel. hohem Druck mit atmosphärischer Luft vermengt und ins Becken "gesprüht") od. wie in deinem Link beschrieben, große Temp.- Unterschiede zw. Hälterungs.- u. Wechselwasser bestehen.
Ciao, Mario.
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 12:17

Hallo Mario,

okay dann hab ichs vielleicht falsch verstanden :D

Hatte aber genau das gleiche Symptom mal bei einen Malawibarsch, hatte sehr viele Blasen an Scheibe und Pflanzen und einen Tag darauf hatte einer ein Glotzauge. Ist dann wieder von alleine verschwunden.

Gruß

Martin
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Beitragvon Koifan » 28. Jun 2008 12:31

Hallo Martin,
du siehst es ja in deinem Link selber, wieviele Ursachen so ein Glotzauge haben kann.
Wenn ich mich nicht irre, stehen bei einer "echten" GB- Krankheit beide Augen heraus.
Ciao, Mario.
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Beitragvon Robert B » 28. Jun 2008 13:03

Hallo Mario,

die Gasblasenkrankheit kann sehr wohl bei einem normalen Wasserwechsel mit Leitungswasser auftreten. Das Leitungswasser steht unter sehr hohem Druck und da lösen sich deutlich mehr Gase (Stickstoff, Sauerstoff, usw.) als bei Normaldruck.
Wenn ich diese Bläschen beim Wasserwechsel sehen würde, würde ich auf jeden Fall versuchen, das in Zukunft zu vermeiden. Denn die gleichen Effekte können auch auf und im Fisch auftreten.

Schau mal hier

PS: Ich denke auch, dass bei der Gasblasenkrankheit in der Regel beide Augen betroffen sein müßten.
Viele Grüße,
Robert
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Beitragvon Wolverine » 28. Jun 2008 15:54

Hallo,

danke für Eure Antworten, nur sollte ich jetzt das Wasser langsam wieder ins Becken laufen lassen oder ist es egal.

Gruß

Martin
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