Hallo Andreas,<br>> <br>> auch bei dem Hälterungsbecken kann ich den Einsatz nur<br>> empfehlen um sicher<br>> zu gehen das die Parasiten abgetötet wurden. Da ich selbst<br>> gerade auf ein<br>> Sektionsergebnis warte, mußte ich feststellen das es<br>> Parasiten gibt, die eben<br>> kein langes Abwarten zulassen. ( absolut keine<br>> erkennbaren Anzeichen für Krankheit )<br><br>Das sehe ich nicht so .Warum soll man den Tieren eine Behandlung zu muten , wenn sie keine Probleme haben. Von der zerstörten Biologie des Beckens mal abgesehen. Eliminieren wirst du die Parasiten wahrscheinlich eh nicht; nur ihre Zahl reduzieren.

<br>Deshalb empfehle ich ja auch beim Zusammensetzen von Tieren unterschiedlicher Herkunft das Animpfen der jeweiligen Becken, dann fällt das Kollabieren eines Tieres nach Angriff unbekannter Schwächeparasiten meist flach. <br> <br>> <br>> Deshalb Frank, an dieser Stelle muss ich mal Kritik üben. <br><br>Das darfst du als fleißiger Schreiber auch

)<br><br>> Der<br>> Diagnosebogen ist<br>> eine Sache, sollte auch genutzt werden da es hilft Antworten<br>> zu erhalten.<br>> Aber der Gesundheitszustand geht absolut vor ! An was es<br>> gelegen hat kann man<br>> in dem Fall nachher klären.<br><br>Stimmt , aber die 20 min für die Diagnosehilfe sollte man doch Zeit haben , von akuten Vergiftungen einmal abgesehen

<br>Oftmals bringt allein schon eine Änderung der Randbedingungen den gewünschten Erfolg und man kann auf Medis verzichten , dies soll die Diagnosehilfe neben der Diagnosestellung auch deutlich machen. Daß sie noch nicht ausgereift ist , ist uns schon klar

)<br><br>> Die Schwächeparasiten sind<br>> nämlich nicht nur sichtbar<br>> auf der Haut, ( da reicht wirklich Easy-Life aus ) sie<br>> können auch im Inneren an<br>> den Organen sein.<br><br>Eine falsche voreilige Diagnose kann aber auch genauso schnell innere Organe schädigen oder unnötig belasten , z.B. Leber und Niere<br>Vor 11-12 Jahren habe ich auch so ähnlich wie z.B. Oliver reagiert , der Fisch hat gezuckt und schon gab es ein Mittelchen, half dies nicht , dann ein anderes und dann noch eins und so weiter . Doch irgendwann denkt man um , spätestens wenn man mal die ersten Tiere seziert hat und durch Medis veränderte Organe erkennen muss

(<br>Daher bin ich heute sehr vorsichtig mit Medi- Einsatz, vorallem im eingerichteten Becken , da nicht nur die Mikrofauna empfindlich gestört werden kann , sondern es auch schwierig ist die richtige Dosierung zu finden.<br>Gegen einen gezielten Einsatz nach genauer Diagnose habe ich allerdings nichts einzuwenden.<br><br>> Nicht böse sein, in vielen Fällen ist der neue Diagnosebogen<br>> sehr sinnvoll, und hilft<br>> oft zwei bis drei Mails zu sparen und damit auch Zeit.<br><br>Bin nicht böse , Kritik ist meist sehr förderlich

)<br><br>viele Grüße<br>Frank<br>www.diskus-studio.de