Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

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Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Polde » 23. Feb 2010 21:54

Hallo meine lieben Gleichgesinnten,

ich bin ein absoluter Fan von Ytong-Unterbauten für Aquarien. Sie sind sehr schön anzusehen, sind unglaublich stabil, sind feuchtigkeits- und temperaturunempfindlich und beim Bau verhältnismässig günstig.
Gerade die Feuchtigkeitsunempfindlichkeit macht sie ideal für Filterbecken. Der einzige Nachteil der mir einfällt ist dass sie sehr schwer transportabel sind und so habe ich in den vergangenen Jahren meiner Aquarienlaufbahn aufgrund von Umzügen diverse Ytong-Unterbauten erstellt und die Bauweise für meine Zwecke stets optimiert. Dieses Wissen möchte ich nun mit euch teilen und euch Anregungen für Eigenbauten liefern.

1. Bodenplatte
Es bietet sich an eine Bodenplatte für den Aufbau zu nutzen. Diese besteht bei mir aus einer 25mm starken Multiplexplatte aus dem Baumarkt, die vorher mit Bootslack beidseitig gestrichen wurde um sie gegen Feuchtigkeit zu schützen. Vorteile der Bodenplatte sind dass der Fußboden zum Einen vor Feuchtigkeit geschützt und zum Anderen wird sie das enorme Gewicht des Aquariums gleichmässig auf den Estrich verteilt.

2. Aufbauort
Im Vorfeld sollte man sich über den Ort wo das Aquarium steht genauere Gedanken machen, denn später kann der Ytongbau nur noch schwerlich verschoben werden. Stets sollte man sich über die Tragfähigkeit des Bodens und Strom in der Nähe Gedanken machen. Bei mir hat es sich auch noch als hilfreich erwiesen eine kleine Trennschicht zwischen Bodenplatte und Fußboden einzubringen, damit Fußboden und lackierte Bodenplatte durch den meist jahrelangen Druck nicht "zusammenwachsen". Hier habe ich meist eine dünne Trittschalldämmung verwendet, wie sie oft beim Isolieren von Laminatböden eingesetzt wird.

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Bodenplatte


3. Höhe des Unterschranks
Die Höhe des zu erstellenden Schrankes ist natürlich Ansichtssache. Hier spielen persönliches Empfinden, spätere Erreichbarkeit des Aquarienbodens und der benötigte Platz im Unterschrank eine Rolle.
Je höher der Unterschrank wird, desto mehr Platz hat man unterhalb des Aquariums, aber desto klobiger wirkt das Aquarium und desto schlechter kommt man später an den Bodengrund.
Es ist also ein gesundes Mittelmaß zu finden dass aber natürlich von der Höhe der verfügbaren Steine abhängt. Hierbei kommen uns die Hersteller der Poroton-oder Ytongsteine recht gut entgegen, denn es gibt hier unterschiedliche Standards : 20 cm / 25 cm hohe Steine. Wenn man nun von 3 Lagen Steine + 2 x 25mm Platten ( Bodenplatte, Tragplatte ) ausgeht, kann man durch die unterschiedlichen Zusammenstellung der Steine alleine Höhen von 65cm, 70cm, 75cm, 80cm erreichen. Da ist fast schon für jeden Geschmack die richtige Höhe dabei. Ich habe mein Becken ( 120cm ) auf 75cm aufgebaut, habe also 2x25 und 1x20 als Steine verwendet.

4. Kontruktionsüberlegung
Der Ytongbau soll so stabil wie möglich, aber am Besten zu einer Seite komplett offen sein um ein Filterbecken unterbringen zu können dass auch später noch gut erreichbar ist. Dass ein rechter und linker Pfosten absolut notwendig ist sollte klar sein :) aber ich favorisiere auch eine komplett durchgängige Rückwand der gleichen Stärke ( in der Regel 10cm ). Die vordere Auflagefläche bildet später ein Träger der über die gesamte Länge eingezogen wird. Theoretisch kann das Filterbecken also 20cm kürzer und 10cm weniger tief als das Hauptbecken sein. In der Praxis sind es dann aber eher 30cm weniger in der Länge ( man muss es ja noch reinstellen können :lol: ) und 15 cm in der Tiefe ( man muss sich noch etwas für die Frontabdeckung ausdenken ).
Auch eventuelle Lochbohrungen an der Rückwand sind zu beachten. Oft kann man nicht eine komplett durchgängige 10cm starke Rückwand bewerkstelligen da an manchen Stellen Lochbohrungen durch die Tragplatte in den Unterschrank führen. An diesen Stellen habe ich auf 5 cm starke Steine zurückgegriffen um den Abstand zu der Verrohrung zu gewährleisten.

Versatz.jpg
Steine im Versatz
Versatz.jpg (11.2 KiB) 1137-mal betrachtet


5. Baubeginn
Zu Beginn der Bauphase muss man sich über die genaue Anordnung der Steine Gedanken machen, um die gröstmögliche Stabilität zu erreichen. Porotonsteine sind bekanntlich leicht durch normale Sägen auf die gewünschten Maße zu kürzen.
Sie werden später durch Spezial-oder Baukleber verklebt und halten so schon recht gut zusammen. Um die Stabilität zu steigern müssen die Steine im Versatz angeordnet werden. Hierfür kürzt man 3 der 6 Steine die für die Seitenwand gedacht sind um die Steinstärke von 10 cm. Entsprechendes gilt dann für die Steine der Aussenwand um auf die gewünschte Gesamtlänge zu kommen.

6. Bautipps
Die erste Schicht Steine kann ruhig mit Silikon auf die Bodenplatte geklebt werden. Für die Stoßseiten der Steine zueinander wird dann Ytong-/Fliesen- oder Baukleber verwendet. Waagerecht ist das A und O !!! Jede kleinste Unebenheit wird später bestraft. Wasserwagen sind für den Bau unbedingt erforderlich damit man auch wirklich gerade bleibt. Die Steine müssen stets gegeneinander aber auch in sich geprüft werden.

7. Zugangslöcher
Zugangslöcher durch die Steine erfüllen zweierlei Zweck :
1. sollte mindestens ein Loch für Stromzufuhr und weitere Stromkabel die ausserhalb des Unterbaus führen ( beispielsweise Licht, Heizung ) geplant werden.
2. muss man sich in einem Unterbau mit offenem Filter für entsprechende Belüftung, und so für eine Zuluft- und Abluft sorgen. Da dafür oft Lüfter aus dem PC-Bau verwendet werden, empfiehlt sich eine Lochbohrung mit 7 bis 7,5 cm Durchmesser ( Kreisdurchmessers eines 8er PC-Lüfters )
Die Zugangslöcher können leicht mit Lochsägen-Aufsätzen für die Bohrmaschine gemacht werden. Da es keinen Aufsatz mit 10 cm Tiefe gibt stößt man mit einem normalen Bohraufsatz durch den kompletten Stein und arbeitet sich mit dem Loch-Aufsatz von beiden Seiten vor.
Es empfiehlt sich dies vor dem Verkleben der Steine zu tun, da man ansonsten schwerlich an Bohrungen für die Rückwand kommt.

100-0007_IMG.JPG
Frontansicht


100-0011_IMG.JPG
Seitenansicht


8. Einbau Querträger
Den Querträger bildet ein Stahlbetonsturz aus dem größeren Baumarkt oder Baustoffhandel. Sie bestehen aus Beton mit 2 Stahlstangen im Inneren und werden im Hausbau bei Mauerdurchführungen ( beispielsweise Türen und größeren Durchgängen ) verwendet. Die Tragkraft dieser Betonstürze ist enorm, sind aber von Typ zu Typ unterschiedlich und von der Länge abhängig so dass man keine genauen Aussagen treffen kann. Dies kann nur der Fachberater.

Ein Standardmaß für Betonstürze ist 11,5cm x 7cm dass ich schon für Aquarien bis 140cm Länge ohne Probleme verwendet habe. Da wir tragende Rück-und Seitenwände haben wird das Gewicht des Aquariums gleichmässig auf alle Seiten verteilt. Über diese Länge hinaus würde ich genaue Berechnungen der Traglast des Betonsturzes machen.

Für den Betonsturz wird in der Front der Aussenwände eine passende Aussparung gesägt. Nachdem er vom Kaufmaß mit einer Flex auf die passende Größe ( etwa 0,5 cm weniger als die Aquarienbreite ) gekürzt wurde, wird er mit dem Baukleber eingeklebt. Auch hier ist es wichtig mit der Waage zu prüfen und der Sturz muss mit dem übrigen Stein bündig abschliessen.

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Verspachteln
Zuletzt geändert von Polde am 23. Feb 2010 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Polde » 23. Feb 2010 21:55

100-0018_IMG.JPG
Streichen


9. Verspachteln und Streichen
In meinen Bauten habe ich auf der Vorderseite einen kleinen Sockel aus 5cm starkem Stein auf der Bodenplatte angebracht. Dieser ist für mich der Schrankabschluss und bietet später mehr Freiheiten für den Türeinbau.
Der Unterbau kann nach einer Trocknungszeit beliebig Verspachtelt und gestrichen werden. Für Schränke mit offenem Filterbecken empfiehlt sich im Innenraum eine Fassadenfarbe aufgrund der ständigen Feuchtigkeit.

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Anbringen Tragplatte


10. Anbringen der Tragplatte
Die tragende Platte wird mit Silikon auf den Unterbau aufgeklebt. Das Silikon wird in Sinus-Form auf die Steine aufgetragen ( nicht zu nah an den Rand und nicht zu dick ). Danach wird die Platte aufgelegt und mit leicht angedrückt. Wiederum Kontrolle mit der Wasserwaage !

100-0093_IMG.JPG
Filterbecken


11. Verschönerung
Bei der Verschönerung des Unterbaus sind keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar Anregungen die natürlich nicht wirklich wichtig , aber manchmal doch recht hilfreich sind :
-Holzzargeneinbau und Holztüren
-Feuchtraum Neonröhre beim Öffnen der Türen
-unteren Stein von innen mit Harz laminieren und Innenkanten mit Silikon abdichten ( so ist der Schrank unten wasserdicht falls mal was daneben geht )
-Elektroinstallation mit Feuchtraumsteckdosen

Schlusswort :
Ich hoffe ich konnte euch hier ein paar nützliche Bautipps geben, wie man einen praktischen, stabilen Ytongunterschrank für Aquarien mit Filteraquarium bauen kann. Natürlich hängt das Ergebnis vom handwerklichen Können des Bauherren ab und man kann nie eine Garantie übernehmen, dass letztendlich auch alles klappt. Dennoch ist es eine Möglichkeit ein wirklich solide Unterkonstruktion für sein liebstes Hobby zu schaffen, die auch bezahlbar bleibt ( etwa 100 EUR bei 120 cm Konstruktion)

IMG_1817.JPG
fertiger Unterschrank mit Becken


Einkaufsliste :
5-10kg Baukleber
2 Platten Siebdruck oder Multiplex > 25mm
Bootslack + Pinsel
ca 2 Tuben Silikon
Betonsturz mit Aquarienlänge
korrekte Anzahl Poroton/Ytong Steine der richtigen Länge und Stärke

Viele Grüße,
Euer Kai aka Polde
Zuletzt geändert von Polde am 23. Feb 2010 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon L3NoX » 23. Feb 2010 22:07

Daumen nach oben :)!
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Diskusel » 23. Feb 2010 22:13

Hallo Polde,

sehr gute Anleitung zum Bau eines Unterschrankes aus Ytong. :top

Weiter so. Vielleicht hast du ja noch weitere solcher guten Anleitungen. Zum Beispiel Bau deines Filterbecken o. ä. :anbeten
Liebe Grüße aus Dresden

Marcel

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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Polde » 24. Feb 2010 09:32

Gerne ! Mir ist noch ein Fehler in meinem eigenen Beitrag aufgefallen :lol: Natürlich sind es keine Poroton- sondern Gasbetonsteine. Der Bau von einem Freund bei dem Porotonsteine ( diese roten, Hohlwandsteine ) verwendet werden macht mich noch ganz verrückt :mauer
Da ich meinen Beitrag leider nicht mehr ändern kann, könnte dies vielleicht ein Moderator übernehmen ? Also alle Proton- Vorkommnisse durch Gasbeton ersetzen ?

Dankeschön und Gruß,
Kai
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Nando » 24. Feb 2010 10:12

Hallo Kai
Schöne Anleitung
Mich würde mal deine Lampe interessieren
war doch auch selbstgemacht?

:top
Gruß Nenad
Nando
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Achilles » 24. Feb 2010 12:21

Hi Kai,

wie hast du den Filterbecken an das Becken angeschlossen? Über einen Überlauf oder durch eine Lochbohrung?

Falls du das mit einem Überlauf gemacht hast, würde mich sehr interessieren, wie du das gemacht hast.

Grüße

Irfan
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Matze64 » 24. Feb 2010 18:03

Hey Kai,
eine sehr gelungende bauanleitung hast du da eingestellt,spitze

Gruß Matze
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Polde » 24. Feb 2010 19:17

Danke für die vielen Blumen ;-)

ein paar Antworten schulde ich euch noch :

@Nando : Die Lampe ist kein wirklicher Neubau, sondern vielmehr ein Umbau. Es ist eine Billiglampe aus dem Meerwasserbereich die mit 2x150Watt HQI und 2 Blaulichtröhren für verhältnismäßig wenig Geld angeboten wird. Ich habe sie dann mit neuen Vorschaltgeräten für 2x70Watt HQI, neuen Fassungen und 2x28W Pflanzenröhren umgebaut. Das war wesentlich günstiger als die Lampe in dieser Form neu zu kaufen.

@Achilles : Sowohl als auch muss ich antworten. Filterbeckenanschluss setzen eigentlich eine Lochbohrung voraus. Es gibt zwar ein paar Möglichkeiten dies über externe Überläufe zu realisieren, aber dort ist man doch oft sehr eingeschränkt.
Ich habe einen internen Überlaufschacht in dem sich 3 Bohrungen für Ablauf, Notüberlauf und Zulauf befinden. Man beachte den Herz-Ausschnitt in der Tragplatte zwischen Punkt 9 und 10 :lol: Der Ablauf ist angestaut und so eingestellt dass nur noch ein Rinnsal den Notüberlauf hinunterrinnt. So bleibt gewährleistet, dass nicht zuviel Luft ins Wasser gemischt wird und das aufwändig eingebrachte CO² hinausgetrieben wird.

Viele Grüße,
Kai
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon littleflo » 9. Mär 2010 17:45

Hallo,
Dass hört sich alles sehr gut an..!!!

Ich hätte jetzt noch eine Frage, Kann man die Y-tong Steine auch mit normalen Silikon zusammenkleben???
Ich frage das man dieses ja viel billiger bekommt und ich von der Handhabung und Sauberkeit mir das bessewr vorstelle. :?:
Gruß
FLO
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Tommi 05 » 9. Mär 2010 18:00

Hallo, Ytong kann man nicht mit Silikon zusammenkleben, ausserdem bräuchtest Du dann mind. eine Kartusche pro Stein. Zum kleben von Ytong nimmt man Ytongkleber oder Baukleber welcher pulverförmig in 2,5,10 u. 25 Kg Säcken verkauft wird.

Thomas
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon littleflo » 9. Mär 2010 18:44

Hallo,
O.K.
Danke schön.
Gruß
FLO
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Bernd R. » 9. Mär 2010 20:16

Hallo Kai,

prima Bauplan hast du uns da präsentiert.
Eine Frage hätte ich noch.
Wie hast du den Rahmen mit den Türen befestigt?

Gruß

Bernd
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon Polde » 10. Mär 2010 22:01

Hallo Bernd,

ich habe dafür eine Holzzarge aus Fichtenholz gebaut, die ich wie eine normale Raumtüre mit Bauschaum von innen festgemacht habe.
Man kann die Holzplatten von innen aber genau so gut mit Dübeln direkt in den Ytong schrauben um später die Scharniere dort zu befestigen.

Viele Grüße,
Kai
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Re: Tipps und Tricks für Ytongunterbau mit Filterbecken

Beitragvon qasim » 11. Mär 2010 06:48

Hallo Kai aka Polde,
Ich war so Frei und habe deinen illustrierten Tipp in die Planung und Aufbauliste aufgenommen!
Guckst Du unter Unterkonstruktion: anleitungen-anregungen-fuer-planung-und-aufbau-t25102.html

Freue Mich schon auf dein nächstes Projekt! :wink:
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