das ist wohl eher eine Glaubensfrage und es gibt viele Meinungen...
So entfallen Verrohrung, Technikbecken und Durchführungen. Netter Nebeneffekt sind geringere Stromkosten (kleinere Pumpe notwendig; sowie niedrigere Heizkosten, da das Wasser im Becken bleibt). Mit der Filterleistung bin ich sehr zufrieden. Selbst bei über 3.50 m wird das Becken komplett durchströmt und gefiltert. Nachteile dieser Variante sind natürlich der Platzverlust im Aquarium, evt. die Optik, mangelnde Variabilität (bei evtl. Zuschaltung eines UVC-Klärers oder eines CO2-Diffusors) und die etwas schlechtere Handhabung bei einer Filterreinigung. Für mich ist das aber kein Problem. Sollte neben der Filterung noch einiges mehr an Technik zum Einsatz kommen, so bist du mit einem Filterbecken, Aussenfilter(n) oder beidem besser bedient, da du flexibler bist. Für mich zählten Stromersparnis und Sicherheit.
In meinem Innenfilter sind lediglich mehrere von einander getrennte Lagen grober 5cm Schaumstoff untergebracht. Als oberste Schicht verwende ich Filterwatte, die in kürzeren Abständen gewechselt wird. In meinem Becken schwimmt relativ viel Fisch und gefüttert wird ordentlich. Das Wasser wird 14-tägig gewechselt.
Grüße
René


