Nachträgliche Glasbohrung

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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Zombler » 23. Aug 2010 01:27

Hi Bede ,

wow mutig :) aber wenn das so frunktioniert , dann ist gut :) Ich würds mich dennoch nicht unbedingt trauen ;) selbst mit Glaser-Erfahrung !

Gruss Dante
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Rübi » 23. Aug 2010 19:24

Hallo

Bede nicht schlecht wenn das mit den Bohrungen bei dir alles so geklappt hat.

Ich habe davor dennoch etwas Respekt und würde wenn ich einen Glaser oder jemanden der bei mir in der Gegend wohnt und so was schon mal gemacht hat mit zu Rate ziehen.

Und wenn doch etwas schief geht, man bekommt das Becken bzw. den Rest immer so schwer in die Glascontainer. :wink:

Zu der Verrohrung hätte da einen noch ne Info für mich?

Rübi hat geschrieben:Da ich jetzt keine neuen Thread eröffnen möchte, zur Verrohrung gleich hier meine Fragen.

Bei dem Tunze Ablauf 1074 ist ja abflussseitig ein Durchmesser von 32 mm ist das ausreichend für den Zulauf zum FB? Mein Bauchgefühl sagt das er nicht ausreichend ist.

Wie sieht es beim 1076 aus? Aber da wäre wieder das Thema mit der Bohrung.

Ich habe nochmal geschaut das Filterbecken würde ca. 20 cm tiefer stehen (Wasserstand).
Ich könnte es aber auch auf das gleiche Niveau bringen.
Schöne Grüße aus DD
Albert
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon big-daddy » 24. Aug 2010 09:41

Hallo Albert,

hab jetzt auch nicht die grosse Ahnung bei den Tunzesystemen. Da dein Becken aber nur etwas mehr als 400 Liter hat (war doch richtig?), sollte 1 System, wie der TUNZE Ablauf für nachträglichen Einbau (1074/2) locker reichen. Denke mal du hast schon Ausschau gehalten im Netz, nach dem Tunzesytem, ansonsten kuck mal hier:

http://www.meerwasser-aquaristik.de/onl ... -2907.html

Kuck aber dann was intensiver im Netz nach, gibt es sicher auch noch was günstiger zu erwerben, der Link war nur Gedacht, das du was darüber nachlesen kannst.

Gruss
Uwe
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Razor12 » 24. Aug 2010 14:30

Hi,

genau so mache ich es auch mit den Bohrungen :D

Man darf nicht viel drücken und muss den Bohrer schön selbstständig reinlaufen lassen, dann knackt auch nichts. Und immer schn mit Wasser dabei, das spült den Dreck raus und macht auch den Bohrer frei. Abgesehen von der Kühlung.


Gruß
Ramon
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon brownbody2 » 24. Aug 2010 16:59

Hallo Albert,

bitte nicht selbst versuchen zu bohren, ich kenn dein Geschick :-)

Gruß Markus

P.S. bei mir hat es kein Glaser am fertigen Becken gemacht, wegen den schon angesprochenen Garantieansprüchen gegenüber dem Glaser!
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Rübi » 24. Aug 2010 19:50

Hallo

Danke Markus für die Blumen. :lol:

Ja Uwe das Becken hat 400 l und die Lösung mit dem Tunze 1074 wäre schon nicht schlecht.

Mich würde mehr interessieren ob der Volumenstrom bei dem Tunze 1074 ausreichend ist, wenn der Wasserspiegel des FB sich in etwa der gleicher Höhe wie des Aquariums befindet. Ist das bei einem Ø vom 32 mm möglich, wenn ich ca. 800 l pro/h umwälzen möchte? Oder müsste der Ø des Ablaufes mindesten so groß sein wie beim Tunze 1076 bzw. 1077
also Ø 40 mm sein?
Schöne Grüße aus DD
Albert
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon big-daddy » 25. Aug 2010 08:56

Hallo Albert,

bin jetzt was unsicher, geht es dir um den Ablaufdurchmesser? Bei der Tunze 1074/2 ist ja der Ablaufdurchmesser ø 40mm, das sollte allemal langen. Ich denke mal man kann ja am Ablaufrohr noch nen Kugelhahn installieren dann noch einen Kugelhan z.B. nach deinem Pumpenausgang installieren und dann taste dich langsam an die gewünschte Menge Wasser ran, die ins FB fliessen soll und eben auch rausgehen soll.

In meinem FB habe ich auch am Ablauf wie nach der Pumpe eben je einen Kugelhan dran und so stelle ich mir dann eben meinen Wasserstand dann ein. Ich muss meinen Ablauf der ja auch ø 40mm beträgt schon ziemlich mit dem Kugelhahn das Abfliessende Wasser drosseln. Das hat aber nur den Grund bei mir, weil ich sonst nen richtigen Wasserfalleffekt in der ersten Kammer meines FB habe. Ist bei mir unerwünscht, weil ich mir so zu viel gezieltes eingebrachtes CO² wieder austreibe, das ginge zu viel ans Geld dann. Auch meinen Ausgang nach der Pumpe hoch ins Becken wieder habe ich schon gedrosselt, weil meine Pumpe ungedrosselt auch zu viel l/h pumpt. Frag mich aber nicht, was die nun eingestellt/gedrosselt die Stunde fördert ;).

Wenn deine Pumpe eh mehr als 800 l/h pumpt, musste ja eh schon mit einem Kugelhan arbeiten, weil du dir ja sonst dein FB leerpumpst im schlechtesten Fall, also sicherlich die letzte Kammer wo deine Pumpe rein kommt. Da ich ja Lochbohrungen + Filterschacht habe, kann ich eben noch in dem Filterschacht an dem Abflussrohr durch unterschiedliche länge das ganze noch was feiner steuern. Wie das bei dem Tunze geht, kann ich nicht sagen...nie gesehen live :wink:. Das schöne an einem Tunzesystem ist eben, das es eben einen Bodenabsaugung ist, so das wohl auch Mulm wenn gewollt mit ins FB fliest.

Hoffe ich konnte was helfen, aber ich gehe echt davon aus, das ein ø 40mm vollkommenn langen sollte, auch wenn dein FB, zwar in einem anderem Raum, ca. auf der selben Höhe dann stehen soll.

Gruss
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Bede » 25. Aug 2010 09:59

Hallo,
am besten Du versuchst es mal an einem Glasrest der irgendwo bei Dir rumliegt. Ich habe alle Becken selbst gebohrt, kein Ausfall. An einem Becken splitterte etwas ab, weil die Konterbohrung nicht gleich war. Ansonsten gab es keine Schwierigkeiten.
Grüßle
Bede
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Rübi » 25. Aug 2010 19:11

Hallo Uwe,

ja es geht mir um den Ablaufdurchmesser und da glaube ich das er beim Tunze 1074 nur 32mm beträgt.
Ich werde jetzt erstmal das Forum noch etwas durchwühlen zum Thema Bestückung des FB und wieviel Wasser sollte por/h durchlaufen. :wink:
Schöne Grüße aus DD
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon wolsad » 26. Aug 2010 09:57

Hallo
hier ist doch alles beschrieben http://www.tunze.com
Da gibt es auch die Anleitung im PDF Format.

Gruß
Wolfgang S.
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Hobbydiskuszucht » 28. Aug 2010 16:56

Hallo

statt Brett gibt es da eine bessere Lösung aus den Baumarkt.
Einen Saughalter, siehe Bild.
Drauf setzen festmachen und los geht das.
Etwas mit der Bohrkrone leicht anbohren, so das der Bohrer halt hat.
Dann den Sauger weg nehmen.
Eine Fensterkittwulst um das zu bohrende Loch legen und fest drücken.
Wasser hinein zum Kühlen des Bohrers.
Beim Bohren nicht drücken und es geht durch wie Butter.
Wenn du durch bist merkst du das das Wasser abfließt.

LG
Thomas
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Nando » 30. Aug 2010 21:29

Hallo Thomas
Wie ich sehe hast du dich selber drann versucht
war doch nicht so schweer oder
Hatte mich schon gewundert das du dich nicht meldest
Gruß Nenad
Nando
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Hobbydiskuszucht » 31. Aug 2010 06:50

Hallo,

ich habe den Bohrer günstig bei Ebay geschossen und
von Gerd Rahn noch einen netten Tipp bekommen.
Da ging die Bohrung durch wie Butter.

LG
Thomas
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon sommer01rot » 12. Dez 2010 13:32

Hallo,
habe erst vor kurzen in ein Filter.- und Zuchaquarium Löcher gebohrt.
Mit einem Akkuschrauber, ganz langsamer Drehzahl, viel Wasser noch mehr Gefühl ging es ganz gut. Keinen Druck ausüben, nur die Bohrkrone durch das Eigengewicht langsam ins Glas drehen lassen. Die Rückseite habe ich mit Panzerband abgeklebt. Dadurch konnte ich durchbohren (kein ausfranzen).
Mit etwas zeit geht es ganz gut.
Gruß Ulf
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Re: Nachträgliche Glasbohrung

Beitragvon Rübi » 15. Dez 2010 21:05

Hallo,

ich habe es mit tatkräftiger Unterstützung auch nun doch gewagt eine Bohrung ins Becken einzubringen.
Es ging besser als gedacht. Wir haben von beiden Seiten gebohrt.
Die Innenseite ist leider etwas ausgeplatzt da wir nicht tief genug gebohrt hatten.
Aber die Dichtung vom Tunzeüberlauf den ich eingebaut habe dichtet alles perfekt ab.
Schöne Grüße aus DD
Albert
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