Jungfischen wachsen keine Flossen

Hilfe bei Krankheiten

Moderator: Moderatoren

Beitragvon Markus » 12. Jan 2007 21:01

Hallo Globetom,

PS: mir fällt gerad noch so ein...die meisten haben evgs in ihrer abdeckung...die dinger fahren frequenzen, dass einem schwindlig wird das scheint keinen zu interessieren?! warum dort nicht? ...komisch

Vielleicht weil man entsprechend geschirmte und geerdete EVG´s besitzt ? ;-)

Schöne Grüße
Markus
Benutzeravatar
Markus
Moderator
 
Beiträge: 3621
Bilder: 8
Registriert: 27. Jan 2003 08:15
Wohnort: Ratingen

Werbung

Beitragvon Markus » 12. Jan 2007 21:18

Hallo Harry,

Jetzt könnte man sagen, das hat genetische Ursachen... Irrtum, F3 hatte plötzlich wieder 95 % gesunde Junge.

Mein reden. Wenn Du mit der F3 dann weiterzüchtest, kann es bei den nächsten Bruten auf einmal wieder sein, dass 50 o. 80 % "Müll" kommt.

Hat schon jemand an die Ernährung gedacht!!! Was kommt nach den Salinenkrebschen ?!

Gesetzt den Fall, dass in unserem Falle wirklich Ca-Mangel vorliegen würde, so könnte es durchaus an den Artemia liegen. Ich weiss leider nicht, welchen Ca-Gehalt Artemia schon in der Zyste besitzen, allerdings erbrütet man sie oft in mehr oder weniger reinem NaCl, wobei ich Meersalz verwende, wo wenigstens ein bisschen Ca drin ist. Ich werde aber mal mit den von Mario empfohlenen Ca-Ampullen die Artemien etwas anreichern, die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt ;-)
Was nach den Artemia kommt, ist m.E. nicht mehr relevant, da die Larven schon im Artemiaalter dauerhafte Schäden erhalten. Sichtbar werden die Flossenschäden spätestens dann, wenn die Kleinen anfangen, vom Boden zu fressen. Bauchrutscher kann man schon wesentlich früher erahnen. Wieviel Ca über das Hautsekret aufgenommen wird und wieviel aus dem Wasser ist ja leider nicht bekannt...

Kannst Du bitte mal kurz schreiben, welche Wasserwerte Du hast, bzw. wie Du Dein Wasser herstellst?

Schöne Grüße u. viel Erfolg
Marus
Benutzeravatar
Markus
Moderator
 
Beiträge: 3621
Bilder: 8
Registriert: 27. Jan 2003 08:15
Wohnort: Ratingen

Beitragvon Markus » 12. Jan 2007 21:32

Hallo Ossy,

wolltest Du einen Sehtest bei mir machen?

Bei Deinem Bild sind auch mind. 3 Gurken dabei...
Einen habe ich mal ausgeschnitten ;-)

Schöne Grüße
Markus
Dateianhänge
dsc09219_157-1.jpg
dsc09219_157-1.jpg (3.9 KiB) 710-mal betrachtet
Benutzeravatar
Markus
Moderator
 
Beiträge: 3621
Bilder: 8
Registriert: 27. Jan 2003 08:15
Wohnort: Ratingen

Beitragvon Captain Harry » 12. Jan 2007 21:36

Hallo Markus
Regeneriere nur über Kati !!! Und das schon seit ca. 20 Jahren... Habe Leitungswasser mit 7 - 11 Grad GH, Ph ca. 7,5 - 8 . Nach dem Regenerieren hat das Zuchtwasser 2 -3 grad GH, 1 Grad KH u. 5,5 -6 PH. Wie du richtig sagst nach ca. 2-3 Wochen beginnen die Jungen vom Boden zu fressen(suchen alles ab, Filterschwämme etc) Vor ca. 10 -15 Jahren hatte ich noch mit gehackten Tubifex zugefüttert(jetzt wird sich die halbe Diskusgemeinde vor Schmerzen krümmen...:-)) Da hatte ich aber seltsamerweise nie Probs. mit Missbildungen... Hab mal einen interr. Bericht über eine Heckelzucht vom Zoo Basel gelesen... Da sprach eine Mitarbeiterin des Aquarienhauses über Hinzufütterung von gewissen Fettsäuren ( um MISSBILDUNGEN zu vermeiden)?!? Sind Tubifex nicht auch sehr fett... Daher glaube ich liegt die Lösung auch bei der Fütterung...Übrigens bei meinen letzten im vorigen Beitrag erwähnten Würfen hab ich nach den Salinen gleich fein geriebenes Rinderherz gefüttert... LG aus Wien - Harry
Captain Harry
bronze Member
 
Beiträge: 216
Bilder: 0
Registriert: 31. Okt 2006 20:05
Wohnort: Wien

Beitragvon KochA » 12. Jan 2007 21:53

Hallo Markus,

ich denke das Ossy recht hat und es sich um einen Mangel handelt.

Vielleicht ist es auch eine Kombination von einem geringen Spurenelementegehalt des Wassers und einer zu intensiven Filterung.

Bei Deiner aufwendigen Entgiftung kann ich mir Schadstoffe als Ursache nicht vorstellen.

Ich würde es einmal in einem völlig sauberen Becken mit einem kleinen Schaumstoffilter und höherm Leitwert (ggbf. mit Säure wieder entkarbonisieren) versuchen.

Eine Mangelernährung durch Artemien schließe ich auch aus. Meine künstlich gezogenen Tiere erhalten in den ersten 10-14 Tagen ausschließlich Artemia und von einigen hundert Larven war keine mit Flossen oder Kiemenschäden dabei.

Ich hatte auch jahrelang solche Probleme und bin von einem "Zuviel von irgendetwas" ausgegangen. Bei mir trat erst eine Verbesserung ein nach einem massiven Aufsalzen des Wassers und Reduzierung der Filterung.

Viel Glück und Grüße Andy

P.S. hast Du einmal versucht die künstliche Zucht nach zu vollziehen
KochA
Member
 
Beiträge: 93
Registriert: 22. Mär 2006 09:13
Wohnort: Niestetal bei Kassel

Beitragvon Oswald » 12. Jan 2007 22:44

Hallo Markus,

Zitat:
wolltest Du einen Sehtest bei mir machen?

Bei Deinem Bild sind auch mind. 3 Gurken dabei...
Einen habe ich mal ausgeschnitten Wink

Thja, du hast den Test bestanden, ein scharfes Foto geh :wink: Die Larven sind eine Woche vor Weihnachten geschlüpft, genau zu dem Zeitpunkt hatte ich beruflich sehr viel zu tun. Das Aufhärten des Zuchtwassers habe ich absolut versaubeitelt, hinzu kam aus Berufsgründen eine viertägige Abwesentheit. Es kam wie es kommen mußte, der PH Wert sank von 6,2 PH auf 5,2. Erst am neunten Tag nach dem Schlüpfen der Larven habe ich mit dem Aufhärten des Zuchtwassers begonnen, auch die Versorgung mit Artemia konnte erst vier Tage später erfolgen, als sonst. Ich war nicht überrascht, als ich vor paar Tagen die ersten Mißgebildeten entdeckte, zum Glück sind es ca 20 Fische von ~ 90 mit Flosseneinschmelzungen.

Gruß

Ossy
Benutzeravatar
Oswald
gold Member
 
Beiträge: 650
Registriert: 13. Jun 2004 16:36

Beitragvon Oswald » 12. Jan 2007 23:27

Hallo Andy und Markus,

Da muss ich dem Andy absolut recht geben, denn es ist in Fachkreisen bekannt, dass in gut funktionierenden Biofiltern eine starke Absorption von Calcium-Ionen statt findet. Ich habe das auch schon am Rande erwähnt (Nitrifikation). Es ist aber kein Grund zu Beunruhigung, denn mit Hilfe eines gut funktionierendem hetero aber auch autotrophem- Denitrifikationsfilter können die im Filterschlam absorbierten Calzium-Ionen zurück gewandelt und den Fischen wieder zur Verfügung gestellt werden. Es ist wichtig zu sagen, dass auch ein erheblicher Teil von den herausgelösten Mineralien durch den Denitrifikationsprozess wieder verbraucht werden ! (Oxydation, Bakterien).

@ Markus hast du auch schon an Vitaminmangel gedacht
:idea: Wie sieht der Futterplan deine Zuchttiere aus ?

Gruß

Ossy
Benutzeravatar
Oswald
gold Member
 
Beiträge: 650
Registriert: 13. Jun 2004 16:36

Beitragvon Oswald » 13. Jan 2007 05:17

Hallo Wolfgang,

Zitat :
Hallo Oswald,

Wenn ich dich richtig verstanden habe, empfiehlst du direkt nach dem Schlupf den PH Wert durch hartes Wasser (KH20) zu erhöhen. Bisher bin ich davon ausgegangen, bzw. wird immer gesagt, das das für die Kleinen Larven schädlich ist.

Was soll ich dazu sagen ? In der vergangenheit wurden und werden auch heute sehr viele Theroien aufgestellt, doch wie es halt so ist, sind auch viele nicht mit wissenschaftliche erkenntnisse belegt worden. Schau, früher ist man sich einig gewessen dass eine erfolgreiche Zucht sehr eng mit niedrigem Leitwert zusammenhängt (80-120 mS/cm), heute werden Diskusfische teilweise bei 1000 mS/cm nachgezogen , seltsam oder ?

Gruß

Ossy
Benutzeravatar
Oswald
gold Member
 
Beiträge: 650
Registriert: 13. Jun 2004 16:36

Beitragvon Wolfgang » 13. Jan 2007 09:55

Hallo Oswald,

das heute Disken bei 1000 LW nachgezogen werden wundert mich weniger, da der LW ja nichts über die KH aussagt.

Ich ging nur bisher davon aus, drum habe ich es auch nie gemacht, das ein plötzlicher, starker PH und KHanstieg direkt nach dem Schlupf die Larven schädigt.

Werde es mal ausprobieren, da die Erhöhung der KH dem Wasser doch eine wesentlich bessere Stabilität gibt.

Gruß
Wolfgang
Einmal Diskus, immer Diskus
Benutzeravatar
Wolfgang
Super Member
 
Beiträge: 11947
Registriert: 2. Jan 2006 13:24
Wohnort: 52457 Aldenhoven

fische

Beitragvon Alexander N » 13. Jan 2007 09:57

Hallo Oswald

Da hab ich ja mal ein richtig interessantes Thema geöffnet, hier gehts ja richtig ab :) :) :)

würde mich freuen wenn Du auch noch auf meine Frage antworten würdest. :)

ZITAT: Ich habe auch schon mal gehört das jemand Mineralwasser das er vom Getränkeladen hat in sein Aquarium dazu gegeben hat, weiss nicht mehr genau aber irgend ein Heilwasser war das. Bringts das,sind da mehr Mineralien drinn wie im Leitungswasser oder reicht da dann schon Calziumgluconat 10 % von Braun wie Hussy es beschrieben hat. Wie bekomm ich denn alle Mineralien rein die die ische brauchen ?


Dank Dir Gruß Alexander
Benutzeravatar
Alexander N
Senior Member
 
Beiträge: 906
Registriert: 14. Jun 2006 17:06
Wohnort: Plüderhausen

Beitragvon Robert B » 13. Jan 2007 09:59

Hallo Markus,

wenn man in Richtung Mineralienmangel nachdenkt, würde ich mir eher über einen Spurenelementmangel Gedanken machen, als über das Calcium. Ich denke Ca, Mg, Na, K sind in den Mineralsalzen, die du verwendest ausreichend vorhanden. Ich denke auch nicht, dass deren Konzentration in deinen Zuchtbecken währende der ersten Tage in kritisch niedrige Bereiche absinken wird.
Bei den Spurenelemente wäre ich mir nicht so sicher, ob jedes Einzelne in den Mineralsalzmischung in ausreichender Menge vorhanden ist. Wenn du Pech hast, auch nicht im Leitungswasser.
Ich weiß nicht, wie man dem am besten nachgehen könnte. Auf die Schnelle fällt mir ein, dem Wasser eine gewisse Menge eines Mineralwassers zuzusetzen.

EDIT: @Alexander, wie ich sehe, hattest du ja den gleichen Gedanken auch schon vor mir. Sorry, hatte ich überlesen im Thread und dein letztes Post hatte sich zeitlich mit meinem Überschnitten.
Zuletzt geändert von Robert B am 13. Jan 2007 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße,
Robert
Robert B
Super Member
 
Beiträge: 2263
Registriert: 9. Jan 2005 01:04

Beitragvon KochA » 13. Jan 2007 10:03

Hallo Ossy,

eine Mineralstoffrücklösung durch Denitrifikationsfilter konnte ich praktisch leider nicht feststellen. Bei mir nahmen die Mißbildungen eher zu bei Zuchten unter Denitrifikation. Das Wachstum war ebenfalls nicht zufriedenstellend.

Erst nach Abschaltung der Filter und größeren Wasserwechseln waren wieder weitgehend fehlerfreie Jungtiere zu beobachten.

Seitdem betreibe ich diese Art der Filterung nicht mehr. Worin siehst Du die Vorteile?

Viele Grüße Andy
KochA
Member
 
Beiträge: 93
Registriert: 22. Mär 2006 09:13
Wohnort: Niestetal bei Kassel

Beitragvon GlobeTom » 13. Jan 2007 14:12

Markus hat geschrieben:Hallo Globetom,

PS: mir fällt gerad noch so ein...die meisten haben evgs in ihrer abdeckung...die dinger fahren frequenzen, dass einem schwindlig wird das scheint keinen zu interessieren?! warum dort nicht? ...komisch

Vielleicht weil man entsprechend geschirmte und geerdete EVG´s besitzt ? ;-)

Schöne Grüße
Markus


ok, das mit dem geschirmt könnt in einzelnen fällen zutreffen. glaube aber nicht dass das immer der fall ist und trotz abschirmung kommt im endeffekt bestimmt trotzdem was durch.
aber gehen wir mal davon aus jemadn weis nix von einer abschirmung, was eher zu erwarten ist. warum machen sich dann nicht mehr leute gedanken über die vermeintlichen auswirkungen dieser elektromagnetischen felder?
najach soll mir auch egal sein :)
man sollte keine angst vor dem tod haben, sondern davor nie richtig gelebt zu haben.
GlobeTom
bronze Member
 
Beiträge: 220
Registriert: 27. Jul 2006 10:42
Wohnort: 66646 Marpingen (Nordsaarland)

Beitragvon Markus » 13. Jan 2007 20:20

Hallo Harry,

Da sprach eine Mitarbeiterin des Aquarienhauses über Hinzufütterung von gewissen Fettsäuren ( um MISSBILDUNGEN zu vermeiden)?!? Sind Tubifex nicht auch sehr fett... Daher glaube ich liegt die Lösung auch bei der Fütterung...Übrigens bei meinen letzten im vorigen Beitrag erwähnten Würfen hab ich nach den Salinen gleich fein geriebenes Rinderherz gefüttert..

Da wird die Mitarbeiterin ungesättigte Fettsäuren gemeint haben. Diese sind meines Wissens nach in frisch geschlüpften Artemien reichlich vorhanden. Wir haben doch alle die Diskus mit Artemia aufgezogen, daher bin ich mir sicher, dass das auch heute noch so funktionieren müsste ;-)
Da denke ich eher wie Andy. Wobei abwechslungsreiches Futter nie schaden kann. Interessant ist auch das Boostern von Nauplien, wie z.B. mit Spirulina oder speziellen Mitteln, aber m.E. nicht notwendig in bezug auf die Mißbildungsproblematik.

Schöne Grüße
Markus
Benutzeravatar
Markus
Moderator
 
Beiträge: 3621
Bilder: 8
Registriert: 27. Jan 2003 08:15
Wohnort: Ratingen

Beitragvon Markus » 13. Jan 2007 20:48

Hallo Andy, hallo Ossy,

etwas vermischt die Antwort, aber Ihr habt z.T. die gleichen Ansätze u. Fragen, was ja sehr interessant ist !

Da muss ich dem Andy absolut recht geben, denn es ist in Fachkreisen bekannt, dass in gut funktionierenden Biofiltern eine starke Absorption von Calcium-Ionen statt findet.

Ich bleibe skeptisch ;-) Habe mir aber Calciumampullen besorgt und noch dazu werde ich evtl. mal etwas Calciumgranulat in einen kleinen Eckfilter (luftbetrieben) schmeissen direkt nach dem Schlupf, um den pH-Abfall aufzufangen und noch etwas Ca hinzuzufügen.
Aber bzgl. Ca stehe ich eher auf dem Standpunkt von Robert, dass Ca keine Mangelware sein dürfte. Aber wir werden sehen.

Bei Deiner aufwendigen Entgiftung kann ich mir Schadstoffe als Ursache nicht vorstellen

Da kann man leider nicht sicher sein. Ich filtere alles Wasser, was irgendwie benutzt wird, über Carbonit sowie über eine sehr gute Aktivkohle auf Steinkohlebasis aus der Trinkwasseraufbereitung.
Trotzdem werden hierdurch manche Stoffe nicht herausgefiltert.
Als Anhaltswert kann man sagen, dass Stoffe mit einem niedrigen Molukulargewicht und hoher Wasserlöslichkeit idR sehr schlecht bis gar nicht adsorbiert werden (z.B. Aceton, Isopropylalkohol, Methylchlorid...).
Daher kann und möchte ich solche Schadstoffe als Ursache nicht ausschliessen.

hast Du einmal versucht die künstliche Zucht nach zu vollziehen/quote]
Bis jetzt noch nicht, steht aber auf dem Plan. Einhängebecken sind z.T. schon fertig.

Ich würde es einmal in einem völlig sauberen Becken mit einem kleinen Schaumstoffilter und höherm Leitwert (ggbf. mit Säure wieder entkarbonisieren) versuchen.

Hatte ich auch schon gemacht, mit Ausnahme einer peinlichen Sauberkeit.

@ Markus hast du auch schon an Vitaminmangel gedacht
Wie sieht der Futterplan deine Zuchttiere aus ?

Vitaminmangel möchte ich auch ausschliessen (ich bin schon nicht einfach, oder? ), da ich sowohl die Elterntiere sehr abwechslungsreich füttere (Mülas schwarz,weiss, rot - Artemia - Benkers - SV2000 - Muschelfleisch - Granulat teils mit etwas Multibionta angereichert...)
Die Larven habe ich versuchsweise schon mit aufvitaminiertem Multibionta gefüttert, da ich einen Vitamin D-Mangel überprüfen wollte, der ja bzgl. Skelettaufbau auch fatale Folgen haben kann...

Ich muss Alex da recht geben - Hier kommen viele interessante Dinge zur Sprache...

Schöne Grüße
Markus
Benutzeravatar
Markus
Moderator
 
Beiträge: 3621
Bilder: 8
Registriert: 27. Jan 2003 08:15
Wohnort: Ratingen

VorherigeNächste

Zurück zu Krankheiten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste