Hallo Khang,
Ich für mich selber kann eigentlich auch nur positives über ein bepflanztes Diskusbecken berichten. Ganze Problem bei der Sache ist, wenn man alles wachsen lässt bis dann ein richtiger Urwald entsteht - mal übertrieben gesehen - nimmt man dem Diskus dann schon viel Schwimmraum weg. Hierbei muss man im Vorfeld schon sich grob mal einen Plan machen, wie man wo welche Pflanzen in sein Becken setzen will. Es bringt nichts im vorderen Bereich hochwachsende Pflanzen zu setzen, das mal als Beispiel im Bezug auf den Plan.
Irgendwann, wenn die Pflanzen wirklich gut wachsen, muss man sich aufraffen und gärtnern, oder man macht sich regelmässig die Mühe. Ich denke bei gesunden und neugierigen Diskus dürfte es auch nicht störend sein, wenn man öfters mal ins Becken grapschen muss

. Meine Diskus kommen dann immer an meine Hand und stubsen rum.
Es gibt ja auch so Pflanzenzangen oder Scheren, die dabei einem helfen zu gärtnern. Hat man aber ein Aqua mit Sondermassen, also bei Höhe und Tiefe, da helfen diese Utensilien auch nicht mehr wirklich. So kann man dann z.B. bei dem Wasserwechsel dann das pflegen der Pflanzen einplanen, so habe ich es bisher immer gemacht, weil mein Becken 70ziger Höhe und ne Tiefe von 80 hat, da geht das nur bei dem WW.
Nachteil ist sicher bei vielen Pflanzen das Problem mit den Futterresten, da heist es kontrollierter füttern, und z.B. Garnelen und /oder nen Trupp Panzerwelse mit einplanen.
Würde ich in Zukunft aber bemerken, das zuviele Pflanzen meinen Diskus nicht mehr gefallen, würde ich auf einige Pflanzen verzichten eben.
Gruss
Uwe