Hallo,
Dank den umfangreichen Umbaumaßnahmen in meinem Fischraum, habe ich endlich den Geräuschpegel der Förderpumpen, Luftkompressors, Sauerstoffanreicherung mit Sprudelstein fast auf Null gesenkt.
Als nächstes steht die Raumfeuchte an. Durch die vielen Becken ist die Luftfeuchtigkeit an manchen Tagen doch relativ hoch, vor allen im Winter bildet sich schnell Kondenswasser an kalten Oberflächen. Nun bin ich hin und her gerissen wie ich dieses Problem in den Griff bekommen kann. Also ich muß dazu sagen, dass bevor ich die Aquariumanlage aufgebaut habe, sich an einer Fensterleibung immer im Winter leichter Schimmel gebildet hat. Dieses hat sich nun durch die Aquariumanlage etwas verstärkt, aber nur, wenn die Außentemperatur auf unter Null oder noch besser gesagt, auf ca. minus 10 Grad gesenkt hat. Steigt die Außentemperatur auf über Null Grad wieder an, bildet sich fast kein Schimmel mehr an der Fensterleibung. Ständig das Fenster gekippt zu haben, ist natürlich sehr unwirtschaftlich, lüften tun wir jedoch mehrmals pro Tag. Ab dem Frühjahr bis in den Herbst besteht das Problem so gut wie gar nicht. Es dreht sich eben lediglich um ein paar kalte Wochen bzw. Monate im Jahr.
Nun bin ich gerade am Informationen sammeln, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann. Man hat nun die Möglichkeit z.B. einen elektrischen Raumentfeuchter in den Keller zu stellen, oder einen „Flüsterlüfter“ mit Wärmerückgewinnung einzubauen. Dazu muß man ein ziemlich großes Loch in die Haus-Außenwand bohren, um dies einbauen zu können.
Hat jemand mit solchen Lüftern bereits Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße,
Oswald




