Gesunde Raumluft im Zuchtkeller.

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Gesunde Raumluft im Zuchtkeller.

Beitragvon Oswald » 8. Mär 2009 20:55

Hallo,

Dank den umfangreichen Umbaumaßnahmen in meinem Fischraum, habe ich endlich den Geräuschpegel der Förderpumpen, Luftkompressors, Sauerstoffanreicherung mit Sprudelstein fast auf Null gesenkt.
Als nächstes steht die Raumfeuchte an. Durch die vielen Becken ist die Luftfeuchtigkeit an manchen Tagen doch relativ hoch, vor allen im Winter bildet sich schnell Kondenswasser an kalten Oberflächen. Nun bin ich hin und her gerissen wie ich dieses Problem in den Griff bekommen kann. Also ich muß dazu sagen, dass bevor ich die Aquariumanlage aufgebaut habe, sich an einer Fensterleibung immer im Winter leichter Schimmel gebildet hat. Dieses hat sich nun durch die Aquariumanlage etwas verstärkt, aber nur, wenn die Außentemperatur auf unter Null oder noch besser gesagt, auf ca. minus 10 Grad gesenkt hat. Steigt die Außentemperatur auf über Null Grad wieder an, bildet sich fast kein Schimmel mehr an der Fensterleibung. Ständig das Fenster gekippt zu haben, ist natürlich sehr unwirtschaftlich, lüften tun wir jedoch mehrmals pro Tag. Ab dem Frühjahr bis in den Herbst besteht das Problem so gut wie gar nicht. Es dreht sich eben lediglich um ein paar kalte Wochen bzw. Monate im Jahr.

Nun bin ich gerade am Informationen sammeln, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann. Man hat nun die Möglichkeit z.B. einen elektrischen Raumentfeuchter in den Keller zu stellen, oder einen „Flüsterlüfter“ mit Wärmerückgewinnung einzubauen. Dazu muß man ein ziemlich großes Loch in die Haus-Außenwand bohren, um dies einbauen zu können.

Hat jemand mit solchen Lüftern bereits Erfahrungen gemacht?

Viele Grüße,

Oswald
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Beitragvon Markus » 8. Mär 2009 21:03

Hallo Oswald,

klingt interessant, aber ein wenig umständlich und teuer ?
Hast Du da Informationen zu ?
Ich verwende einen elektrischen Luftentfeuchter und habe damit sehr gute Erfahrung gemacht. Mein Aquarienkeller liegt auch an einer Aussenecke des Hauses und speziell in der äussersten Ecke am Boden hatte ich trotz recht guter Isolierung Probleme mit Schimmelbildung.

Schöne Grüße
Markus
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Beitragvon Oswald » 8. Mär 2009 21:47

Hallo Markus,


Durch Zufall habe ich im Sommer letzten Jahres einen Baubiologen kennengelernt, der diese Wärmerückgewinnungs Geräte einbaut und natürlich mir als Diskuszüchter wärmstens empfohlen hat. Die Technologie ist aus meiner Sicht sehr viel versprechend . Hier möchte ich dir die Funktionsweise mit einfachen Worten erläutern : Mit einem Ventilator wird die warme Luft, in dem Fall Luft meines Zuchtkellers, durch einen High – Tech Keramik Wärmespeicher entlang geleitet. Der Wärmespeicher gibt die gespeichert Wärme zurück, sobald der Ventilator die Drehrichtung geändert hat. Interessant ist der äußerst geringer Stromverbrauch sage und schreibe 2,5 Watt und vor allem eine Wärmerückgewinnung von 92 %. Das einzige was mich von der Anschaffung des Gerätes zurückhält ist der doch hohe Preis und natürlich der Erfahrungswert auf den ich am allen meisten lege.
Heute bin ich auf einer Regionalen Umweltmesse gewesen und habe mir das „inVENTer“ Gerät angeschaut. Die Funktionsweise ist eigentlich einleuchtend, mit den vielen Grafiken auf dem Prospekt würde ich sagen Geniale Erfindung ! Aber wie gesagt wie sehen die Langzeiterfahrungen aus.
Hier bekommst du noch mehr Information : http://www.inventer.de
Kannst Du mir sagen, wie viel Stromverbrauch Du durch Deinen Entfeuchter im Jahr hast? Klar, dass sich der Verbrauch nicht genau auf meine Anlage übertragen läßt, es wäre für mich halt ein Anhaltspunkt.
Wird Dein Gerät über einen Regler geregelt, oder läuft es über eine Zeitschaltuhr?

Viele Grüße,

Oswald Hanke
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Beitragvon Markus » 8. Mär 2009 22:08

Hallo Oswald,

werde mir das System mal anschauen, es gibt ähnliche Systeme für die Belüftung ganzer Häuser (Niedrigenergiehäuser ?).
Ist sehr interessant, ich stelle es mir aufgrund der sicher noch geringen Verbreitung als noch ziemlich überteuert vor ?!?.

Mein Luftentfeuchter hat einen Feuchtesensor, der sich bei Überschreiten einer von mir gewählten Feuchte automatisch einschaltet.
Das Gerät hat eine Leistung von 280 W, die Einschaltdauer beträgt aber im Schnitt geschätzt nur bei ca. 25 % und Entfeuchtung auf 55-60%. Es geht deutlich runter, wenn man die Entfeuchtung auf höhere Werte einstellt, dann habe ich aber auch mehr Probleme mit Schimmel in den Wintermonaten.

Schöne Grüße
Markus
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Beitragvon Peter Wagner » 8. Mär 2009 22:34

Hallo Oswald,

die von Dir aufgeführten Probleme haben wohl die meisten die einen
"Zuchtkeller" betreiben . Wende Dich doch mal an Jörg Schütz
(www.discusman.de) , er hat einen Luftluftwärmetauscher installiert
der nach seinen Aussagen sehr gut finktioniert .
Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe war dieser hier:
http://www.waermetauscher-paul.de/luftl ... index.html
Jörg hat das Gerät für seine Zwecke etwas modifiziert und ich kann
sagen ,daß rein von "gefühlten Klima " in seinem Keller hat sich da
einiges zum besseren entwickelt hat .

Gruss

Peter
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Beitragvon PSPdiskus » 9. Mär 2009 09:13

.... das ist bei großen Anlagen ein wirkliches Problem. Ich werde - wenn mein Raum im Frühjahr "ausgetrocknet" ist, ebenfalls isolieren und mir einen Kondenstrockner bauen. Über den Kondensator werde ich berichten. Zur Isolierung gibt es einen interessanten Artikel bei der AFI Zucht. Mit dem Herren kann man sich auch telefonisch unterhalten, es ist sehr interessant.
Viele Grüße
Peter
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http://www.discus-fish24.de
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Beitragvon joergschuetz » 9. Mär 2009 17:36

Hallo Oßwald,

ich habe mich mit dem Thema auch intensiv beschäftigt und habe seit ca. 2 Jahren einen Luft/Luft-Wärmetauscher eingabaut.

Als Schwabe natürlich sp preiswert wie möglich.
Der Wirkungsgrad des WT liegt bei über 90%
Im Winter liegt nun die Raumtemp. bei 25 bis 27°C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60%

Du kannst mich gerne mal anrufen.

Telefonnummer findest du auf meiner HP

viele Grüße

Jörg
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Beitragvon joergschuetz » 9. Mär 2009 17:39

was ich vergessen habe,

den el. Entfeuchter hatte vorher probiert.

Anschaffungskosten 400 Euro
Betriebskosten: sau teuer, unbezahlbar, Stromfresser ohne Ende.

Den kannst du gerne von mir abkaufen. :-) Kann dir aber nur abraten

Grüße

Jörg
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Beitragvon AltoXingu » 9. Mär 2009 18:10

Hallo,

ich habe mir das alles mal durchgelesen... und frage mich: Warum verwendet Ihr kein Hygrostat und schaltet an diesen einen Ventilator an, der nach draußen führt?

Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Luftfeuchte schwankt zwischen 35% und 45%.

Vorraussetzung hierfür ist eine Isolierung des gesamten Raumes. Fugen, Ritzen, Kaltwasserrohre, etc. eingeschlossen müssen isoliert werden. Alle Becken sind zusätzlich abgedeckt

Ich habe keine Heizung im Raum nur zwei große Wärmetauscher. Die Temperatur beträgt Winter wie Sommer 26 Grad.

Die schlechte, schimmlige Luft in nicht ausreichend belüfteten Zuchträumen wird durch die Kompressoren angesaugt und so ins Zuchtwasser geblasen, was die Qualität der Brut verschlechtert. Gute saubere Luft ist also besonders wichtig.

Viele Grüße Frank
AltoXingu
 

Beitragvon Markus » 9. Mär 2009 18:33

Hallo Jörg,

mein Luftentfeuchter hat 200,- € gekostet, er frisst bei mir ca. 1,5 - 2 kWh pro Tag, was ich allerdings nicht zu 100% rechnen kann, denn er heizt ja meinen Raum auf, weshalb die Heizstäbe weniger anspringen.

Im Vergleich zu meiner Beleuchtung über allen Becken ist der Luftentfeuchter zwar nicht komplett zu vernachlässigen, aber er macht doch eher einen kleineren Anteil am Gesamtverbrauch aus. Zusammen mit der Abwärme der Osmosefilterpumpe und der guten Raumisolierung habe ich sogar teils Becken ohne Beheizung laufen ;-)

Da es sicher noch mehrere hier interessiert, wäre es schön, wenn Du eine €-Hausnummer für deine Lösung posten könntest. Das Prinzip würde mich schon interessieren, zumal ich kein Fenster in meinem Raum habe und die Lüftung dann automatisiert wäre.

Der Wirkungsgrad des WT liegt bei über 90%


Das hört sich gut an, ich stelle mir nur gerade die Frage, wieviel Energie umgewälzt wird, d.h. wieviel m^3 Raumluft gehen mit Wirkungsgrad von >90% nach draussen und ist das weniger Energieverbrauch als bei meinem Luftentfeuchter ?

Schöne Grüße
Markus
Zuletzt geändert von Markus am 9. Mär 2009 22:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Oswald » 9. Mär 2009 19:55

Hallo Peter,

vielen Dank für deine Empfehlung! Ich habe heute mit Jörg ein sehr angenehmes und informatives Gespräch geführt. Aus Jörgs Sicht war die Anschaffung eines Luft - Luft –Wärmetauschers die sinnvollste Anschaffung der letzten zehn Jahre. Dank des Luft – Wärmetauschers hat man natürlich immer frische und sauerstoffreiche Luft im Fischraum. Die verbrauchte und muffelige Luft kann mit sehr geringem Energieaufwand von 2,5 Watt ausgetauscht werden. Mit dem Lüftungsprinzip von InVENTer hat man natürlich eine weitere Option! Es besteht eine Möglichkeit die Luft über einen Feinfilter zu reinigen, was natürlich für manche Blütenpolen – Allergieker sehr wünschenswert ist. In Altbauten ist nicht selten eine Raumluftbelastung durch verschiedene Baustoffe vorhanden, auch hier sehe ich eine elegante Möglichkeit die Raumluft zu verbessern.


Jörg hat das Gerät für seine Zwecke etwas modifiziert und ich kann
sagen ,daß rein von "gefühlten Klima " in seinem Keller hat sich da
einiges zum besseren entwickelt hat .

Das Gerät vom Jörg ist auf jedem Fall sehr leistungsstark. Da ich aber nicht so große Probleme mit der Luftfeuchtigkeit habe, bin ich fast der Meinung dass, das kleinere Gerät von inVENTer es leicht schaffen müsste. Das kleinste Gerät mit 2,5 Watt Lüfter soll laut Hersteller 13 bis 29 m³/h umwälzen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich den Luft - Tauscher über eine Zeitschaltuhr oder einen Regler laufen lassen kann, was die Abkühlung des Raumes erheblich verzögert. Bevor ich es noch vergesse: Der Geräuschpegel des Messe – Vorführgerätes ist unglaublich leise, selbst auch einer Nähe von ~50 cm ist das Gerät kaum zu hören.

Gruß,

Oswald
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Beitragvon qasim » 9. Mär 2009 20:18

Hallo Oswald, Ich kenne den Einsatz der Wärmetauscher in Passivhäuser!

Praktische Anwendung/Erfahrung im Altbaubereich gibt es auch und gerade dein Einsatzort "Kellerraum" eignet sich hervorragend dafür, wie Dir ja Jörg und Frank aus eigenen Erfahrungen bestätigen.

Du schlägst mehrere Fliegen mit einer Klappe
„Wärmerückgewinnung, Abtransport der Feuchtigkeit (Hygienisch & Gesundheitsfördend) und Luftzirkulation“.



@Hallo Jörg, was hast Du für deinen Wärmetauscher gezahlt?
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Beitragvon Oswald » 9. Mär 2009 20:41

Hallo Markus,

mein Luftentfeuchter hat 200,- € gekostet, er frisst bei mir ca. 1,5 - 2 kW pro Tag, was ich allerdings nicht zu 100% rechnen kann, denn er heizt ja meinen Raum auf, weshalb die Heizstäbe weniger anspringen.


Ja, wenn man es so sieht ist die Rechnung in Ordnung.

Im Vergleich zu meiner Beleuchtung über allen Becken ist der Luftentfeuchter zwar nicht komplett zu vernachlässigen, aber er macht doch eher einen kleineren Anteil am Gesamtverbrauch aus. Zusammen mit der Abwärme der Osmosefilterpumpe und der guten Raumisolierung habe ich sogar teils Becken ohne Beheizung laufen


Was mich interessiert: Können durch einen Luftentfeuchter die Raumluft, oder die Gerüche gefiltert oder gebunden werden?

Da es sicher noch mehrere hier interessiert, wäre es schön, wenn Du eine €-Hausnummer für deine Lösung posten könntest. Das Prinzip würde mich schon interessieren, zumal ich kein Fenster in meinem Raum habe und die Lüftung dann automatisiert wäre.


Genau hier sehe ich ein Riesenvorteil, nicht nur für dich da du frische Luft bekommst, sondern auch deine Fische werden sich möglicherweise noch wohler fühlen.


Das hört sich gut an, ich stelle mir nur gerade die Frage, wieviel Energie umgewälzt wird, d.h. wieviel m^3 Raumluft gehen mit Wirkungsgrad von >90% nach draussen und ist das weniger Energieverbrauch als bei meinem Luftentfeuchter ?


Da kann ich dir auch Recht geben ! Aber wenn das Gerät tatsächlich eine Wärmerückgewinnung von mehr als 90 % hat, dann ist doch die Anschaffung doch sehr sinnvoll.

Heute habe ich einen Raumentfeuchter in meinem Fischraum in Betrieb genommen, nach ungefähr 2,5 Stunden sank die Raumfeuchtigkeit von 60 % auf 50 % Nun werde ich schauen wie lange es dauert bis die Luftfeuchtigkeit bei 60 %wieder liegt. Die Installation eines Luft – Wärmetauschers ist mit hohem Aufwand verbunden, vor allen wenn man eine dicke Betonwand durchbohren muss. Ein Raumentfeuchter ist aus der Hinsicht besser !

Gruß,

Oswald
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Beitragvon Markus » 9. Mär 2009 20:57

Hallo Oswald,

Können durch einen Luftentfeuchter die Raumluft, oder die Gerüche gefiltert oder gebunden werden?

Nein, es wird nur Wasser kondensiert, mehr nicht. Gerüche werden bei mir im Raum durch Aktivkohle entfernt.

nicht nur für dich da du frische Luft bekommst, sondern auch deine Fische werden sich möglicher weise noch wohler fühlen.

Wie gesagt, ein interessanter Ansatz, den ihr hier auftut!
Bei deinem Link frage ich mich nur, wo das Wasser bleibt. Habe das eben mal überflogen, aber nichts gefunden. Gerade im Winter wird da ordentlich Wasser kondensieren auf dem Weg nach draussen.

Die Instalation eines Luft – Wärmetauschers ist mit hohem Aufwand verbunden, vor allen wenn man eine dicke Betonwand durchbohren muss.

Ich hätte im Nachbarraum ein Kellerfenster mit einer geteilten Plexiglasscheibe, da könnte man schon was machen... Mal schauen, momentan stehen erst noch einige andere Dinge an.

Schöne Grüße
Markus
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Beitragvon Oswald » 9. Mär 2009 21:10

Hallo Markus,

Nein, es wird nur Wasser kondensiert, mehr nicht. Gerüche werden bei mir im Raum durch Aktivkohle entfernt.


Ist auch eine gute Möglichkeit

Wie gesagt, ein interessanter Ansatz, den ihr hier auftut!
Bei deinem Link frage ich mich nur, wo das Wasser bleibt. Habe das eben mal überflogen, aber nichts gefunden. Gerade im Winter wird da ordentlich Wasser kondensieren auf dem Weg nach draussen.


Hmm.. da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Jörgs Luft - Luft - Wärmetauscher hat einen Kondensbehälter. Ich werde mich morgen mit dem Hersteller in Verbindung setzen.

Gruß,

Oswald
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