Erfahrungsbericht Futterautomat

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Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 4. Okt 2009 19:56

Liebe User,

EDITIERUNG... BITTE DEN THREAD BIS ZUM ENDE LESEN, HINTERHER SIND EINIGE PROBLEME AUFGETRETEN, DIE DIE ANFÄNGLICHE EUPHORIE DEUTLICH SCHMÄLERT !!! SOLLTE ICH WAS HÖREN; DASS SCHWACHPUNKTE SEITENS DES HERSTELLERS BESEITIGT WURDEN, WERDE ICH DAS AM ENDE ERGÄNZEN.

jahrelang war ich auf der Suche nach einem Futterautomaten, der möglichst all meine Anforderungen an einen guten Futterautomaten umsetzt:

- einfache Installation
- mehr als zwei Fütterungen pro Tag
- einfache Befüllung
- ausreichende Füllmenge für mehrere Tage
- möglichst genaue Dosierung

In den letzten Jahren habe ich mit mehreren Futterautomaten gearbeitet, die 28 Schälchen hatten, die man einzeln befüllen konnte/musste. Vorteil war die genaue Dosierung, Nachteile aber die umständliche Befüllung und geringe Füllmenge einer Futterschale (ca. 1.7 g max. eines Diskusgranuates in üblicher Körnung 1.4-2.2 mm). Zwischenzeitlich kaufte ich mir auch einen Automaten aus dem Teichbereich, der einen Liter Granulat fasste und der per Computer einstellbar bzgl. Menge u. Zeit war. Dieser war recht teuer, aber auch sehr sperrig und nicht überall schnell installierbar. Trotzdem keine schlechte Wahl für die Aufzucht größerer Bruten in großen AQ´s.

Da ich aber was flexibleres und preiswerteres suchte, fiel vor kurzem mein Blick auf den TECHNO FEED EX-II von europet bernina. Meist halte ich von Produkten mit solch reisserischem Namen nichts, aber hier war es anders. Wie, das möchte ich kurz beschreiben.

Granulat als Trockenfutter halte ich für geeigneter als Flockenfutter, daher gehe ich nur auf das Füttern von Granulat ein. Für mich sind Futerautomaten auch hauptsächlich dazu da, tagsüber die Jungtiere zu füttern, wenn ich arbeiten bin.

Nach vier Wochen Test folgendes Resultat:

- einfache Installation
Wie man auf dem Bild sieht, ist das Gerät recht kompakt und durch mehrere Befestigungs- bzw. Aufstellmöglichkeiten recht flexibel

- mehr als zwei Fütterungen pro Tag
Man kann vier Fütterungen/Tag programmieren, allerdings nur auf die volle Stunde. Also leichte Abzüge in der B-Note, aber durchaus akzeptabel

- einfache Befüllung
Einfach Deckel hochklappen und Futter rein, einfacher gehts nicht

- ausreichende Füllmenge für mehrere Tage
Es gehen ca. 200 ml Granulat rein. Wenn man bedenkt, dass einTeelöffel ca. 5 ml hat, dann ist das schon eine große Menge, mehr ist m.E. nicht nötig, es soll ja da auch nicht drin gammeln

- möglichst genaue Dosierung
Dazu die Waage im Bild. Meine Erfahrungen mit Automaten mit drehenden Trommeln war bisher eher negativ, da die Menge nie genau war und wesentlich vom Füllgrad des Futterreservoirs abhing.
Dieser Automat füttert immer die gleiche Menge je Umdrehung der Trommel und dies sind ca. 0.30 - 0.35 g bei dem oben beschrieben Granulat. Man kann wählen zwischen einer und neun Umdrehungen, so dass man minimal die 0,30 g hat, oder max. ca. 3 g, was ungefähr einem gehäuften Teelöffel entspricht. Der oben beschriebene 28-Schälchenautomat fasst nur 1,7 g pro Schale. Die Menge bleibt annähernd gleich, egal ob das Gerät fast leer oder voll ist.

Der Test mit einem kleineren Granulat (0.6-0.9 mm) ergab eine Dosiermenge von 0,55 g/Umdrehung. Das Futter hat aber eine höhere Dichte, so dass das den Unterschied zum größeren Granulat erklärt.

Also alles in allem sind meine Anforderungen gut abgedeckt :-)

Was bleibt noch zu sagen?

Das Gerät ist batteriebetrieben (2xMignon). Zur Laufzeit kann ich noch nicht viel sagen, aber das Gerät läuft jetzt seit ca. 4 Wochen. Die Futtertrommel hat einen Anschluß für einen Luftschlauch, damit das Futter trocken bleibt, was bei mir aber bisher nicht nötig war. Ich habe bisher zwei Geräte erworben, bei einem davon funktioniert die manuelle Auslösung der Fütterung nicht, was mich aber nicht so stört, als das ich es reklamieren möchte.

Schöne Grüße
Markus

P.S. Wie gesagt, kein Langzeittest von mir. Wer dies Gerät auch erwirbt oder bereits im Einsatz hat, kann gern seine Erfahrungen hier mit reinstellen!
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon jgottwald » 5. Okt 2009 06:49

Hallo Markus,
ich denke die Leute interessiert auch ob man das Gerät z.b. unter einer Abdeckung plazieren kann oder wie man das genau befestigt
mfg
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon qasim » 5. Okt 2009 08:55

Hallo Jörg,
hierzu näheres: bei reptilica.de
Passend für nahezu alle Aquarienabdeckungen mit entsprechender Aussparung
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 5. Okt 2009 17:43

Hallo Jörg,

der Futterautomat ist lt. Bedienungsanleitung nur für die Montage ausserhalb des Aquariums zugelassen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es normale Futterautomaten aus der Aquaristikbranche gibt, die für den Betrieb unter der Abdeckung zugelassen sind.
Dort herrscht meist eine Luftfeuchtigkeit um die 100%, mit dem nicht nur das Futter ein Problem hätte, sondern auch die Elektronik. Man muss die Abdeckung ein Stückchen offenlassen, den Automaten auf die Abdeckung stellen und ggfls. über ein Trichterrohr füttern. Dazu muss man halt etwas basteln.

Dabei sollte man darauf achten, dass das Futter auf der Abeckung nicht zu warm wird...

Schöne Grüße
Markus
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon lod » 5. Okt 2009 19:06

Hallo Markus,

erstmal vielen Dank für Deinen Bericht. Ich war schon längere Zeit auf der Suche nach was brauchbarem. Welches Granulat hast Du denn verwendet. Ich will meine auch mal nebenbei an etwas Trockenfutter gewöhnen.

Schöne Grüße

Ingo
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 5. Okt 2009 19:55

Hallo Ingo,

ich verwende einen Mix aus verschiedenen Granulaten, Du kannst aber heutzutage viele Granulate nehmen, sie sind mit den Jahren immer besser geworden.

Etwas Vorsicht ist geboten, wenn man Tiere mit Granulat füttert, die das nicht gewohnt sind. Oder wenn man die gewohnte Sorte gegen eine andere Sorte ersetzt.
Granulat kann zu Kopfstehern führen, bzw. zu Darmverschuß. Nach meinen Erfahrungen aber meist nicht bei Tieren, die schon von klein auf Granulat gewohnt sind. Das Problem ist in den letzten Jahren aber auch stark zurückgegangen, da die Granulate sich auch in dieser Hinsicht verbessert haben.

Schöne Grüße
Markus
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Erwin » 5. Okt 2009 21:09

Hallo Markus,

interessantes Teil.
Den größten Vorteil gegenüber Schälchen- oder auch drehenden "Trommel"-Futterautomaten sehe ich auch in dem gut zugänglichen Vorratsbehälter, der ein schnelles und einfaches Auffüllen ermöglicht.

Wo und wie fällt denn das Granulat aus dem Automaten? Mittig oder....??? Könntest du ein Foto davon einstellen?
Was dreht sich bei der Fütterung?
Wie dicht ist der Deckel des Vorratsbehälters?

Übrigens, Futtertrichter, bzw. ein Futterrohr, das von der Abdeckung bis unter die Wasseroberfläche reicht, habe ich aus mehreren Gründen. Zum einen entsteht dadurch kein Schwitzwasser am Futterautomaten und ausserdem spart es Energie, da viel weniger Wärme durch Verdunstung verloren geht als bei einer "normalen" Futteröffnung.

MfG
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 6. Okt 2009 15:28

Hallo Erwin,

interessante Fragen zu dem interessanten Teil, ich hatte mir schon gedacht, dass Dich das Teil interessiert. Wir hatten ja auch über den Schälchenautomat in etwa die gleiche Meinung falls mich meine grauen Zellen nicht im Stich lassen.

Anhand der Bilder zu deinen Fragen:

Wie dicht ist der Deckel des Vorratsbehälters?

Auf Bild 7779 u. 7780 sieht man, dass der durchsichtige Futterbehälter gut gegen Spritz-/Tropfwasser geschützt ist, da er einen Überhang über den Futterbehälter hat, aber nicht an der Seite, wo das Bediendisplay ist. Dort ist ein Spalt von 0.5 mm zu sehen, aber das finde ich nicht weiter tragisch.

Was dreht sich bei der Fütterung?

Es dreht sich der klare Futterbehälter, aber eben um die vertikale Achse. Auf Bild 7781 sieht man, dass der Behälter zum Teil nach unten offen ist (Stellung 3.00 h bis 8.00 h). Bei der Drehung fährt die Öffung über die Blende zum (ich nenne es mal) Zwischenreservoir (ZR) und es fällt soweit Granulat in das ZR, bis es voll ist und das entspricht den vorher beschriebenen 0,3 g bzw. 0,55 g bzw. dem entsprechenden Volumen. Es wird also pro Umdrehung ein immer gleiches Volumen gefüllt und damit anschliessend gefüttert.

Und damit zu deiner lezten Frage:
Wo und wie fällt denn das Granulat aus dem Automaten? Mittig oder....???

Wenn das ZR gefüllt ist, öffnet sich ein Deckel und gibt den Inhalt des ZR frei, siehe Bild 7785 :-)

Noch zu erwähnen: Die Blende zum ZR kann man vergrößern, indem man die Blende rausnimmt, dann kann manauch Focken verfüttern, wobei ich da Zweifel habe, dass das bei der Größe des ZRs auch nur annähernd genau ist.

Schöne Grüße
Markus
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BIMG_7779.jpg
Deckel + geschlossene Futterluke
BIMG_7780.jpg
Deckel mit Spalt ~ 0,5 mm zum Display hin
IMG_7781.JPG
Durchsichtiger Futterbehälter mit Öffnung nach unten in 3.00 - 8.00 h Stellung
BIMG_7783.jpg
Stellung 9.00 h Blende zum Zwischenreservoir
BIMG_7785.jpg
Geöffnetes Futterreservoir - Fütterungsvorgang
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Erwin » 6. Okt 2009 16:22

Hallo Markus,

ja du hast recht, das Teil interessiert mich so, dass ich gestern gleich mal 3 Stück bestellt habe.
Qasim hatte mir vorher ein Werbebild von "unten", also von der Fütterungsöffnung geschickt.
Die ist ja so klein..... das heißt da geht auch bei ganz kleinem Futterloch nix mehr daneben.
Deine Bilder und natürlich auch deine Beschreibung dazu, sind sehr aufschlußreich. - DANKE
Besonders das letzte Bild mit dem fallenden Granulat ist der Hammer.

MfG
Erwin
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 6. Okt 2009 16:29

Hallo Erwin,

ich hatte nach Kauf des Ersten zur Probe drei weitere bestellt, aber leider hatte der Großhändler nur noch einen da. Bei der nächsten Bestellung werde ich aber auch noch weitere mitbestellen. Da ich momentan aber keine Jungfische habe, reichen mir zwei fürs erste.

Besonders das letzte Bild mit dem fallenden Granulat

Ich hab die Körnchen extra einzeln mit durchsichtiger Angelschnur aufgehängt, damit es so aussieht, als wenn.... ;-)

Schöne Grüße
Markus
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Erwin » 13. Okt 2009 21:44

Hallo Markus,

meine Teile sind nun auch angekommen und ich habe sie sogleich in Betrieb genommen.
Kann fürs erste deine Funktionsbeschreibungen bestätigen.
Das ist ein gelungener Futterautomat.
Der große Deckel ist sehr gut und das Vorratsvolumen mehr als ausreichend.
Und die Sache mit dem Zwischenreservoir (ZR), in welches das Granulat bei noch geschlossener Futterklappe fällt, ist mehr als nur durchdacht. Bevor sich diese öffnet, dreht der Garnulatbehälter weiter und das Granulat ist immer ausser Reichweite von Feuchtigkeit. Die Futterklappe schlägt dann auch noch zwei mal auf, was einem ausrütteln letzter verbliebener Reste ermöglicht.
Jede Umdrehung dauert etwa eine Minute, so daß bei bis zu 9 Umdrehungen eine längere Fütterungsphase zu erreichen ist.
So bekommen auch langsamere Tiere ihr Futter.
Was mir allerdings auffällt ist die nicht gerade leise Mechanik bei der Fütterung. Habe momentan auf 5 Umdrehungen eingestellt. Also 5 Minuten "Lärm" im Wohnzimmer - und das auf drei Becken gleichzeitig ;-) - Aber ich werd mich daran gewöhnen.
Übrigens, hast du auf deinen Bildern die Klemmvorrichtung absichtlich verkehrt montiert?
Ich hab da einige Minuten gebraucht, bis ich herausgefunden habe, wie diese funzt ;-)
Ich stell meine aber eh nur auf die Abdeckung.

Also Markus, nochmal Danke, dass du mich durch deinen Bericht auf diesen Futterautomaten aufmerksam gemacht hast.

MfG
Erwin
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 14. Okt 2009 07:08

Hallo Erwin,

gern geschehen, danke für deine Ergänzungen!
MIt der Lautstärke hast Du recht, das ist ein Punkt, der sicherlich einige interessiert. Meine Becken sind im Keller, daher ist mir das nicht sonderlich aufgestossen ;-)

Bzg. Feuchtigkeit finde ich das Teil auch sehr gelungen. Obwohl ich den Luftschlauch zur Belüftung der Trommel nicht nutze kommt es nicht zu Verklumpungen bzw. Schimmel, sicherlich auch vor allem dadurch, dass die Trommel wie von dir beschrieben relativ dicht ist, auch während des Drehvorganges. Ich habe eine rel. Luftfeuchte von ~ 65% im AQ-Keller eingestellt, was ja auch nicht wenig ist, in der Umgebung des Futterautomaten sicherlich noch etwas mehr.

Übrigens, hast du auf deinen Bildern die Klemmvorrichtung absichtlich verkehrt montiert?

Ich habe mich mit dem Aufstellen nicht lang beschäftigt. Wenn man die Klemmvorrichtung anders herum anbaut und sie als "Tischbeine" nutzt, steht das Teil sehr sicher, da die Füße weit auseinander sind. Ich nutze sie ja nicht zum Klemmen, sondern stelle den Automaten nur über die Futterluke. Mit den anderen beiliegenden Teilen habe ich mich bisher nicht beschäftigt.

So bekommen auch langsamere Tiere ihr Futter.

Stimmt. Bei mir fällt das Gran etwas in die Strömung, so dass es sich mehr im Becken verteilt. Ich habe den Automat momentan auf einem AQ mit 50 Tieren a ~ 13 cm aufgestellt und nutze alle 9 Fütterungen. Auch die langsamen Fresser bekommen jetzt deutlich mehr ab als sonst. Diese "verteilte Fütterung" sollte auch das Risiko von Darmverstopfungen aufgrund zu schnellen Fressens von Granulat deutlich minimieren.

Schöne Grüße
Markus
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon qasim » 14. Okt 2009 08:26

Hallo Markus,

hast Du das Gerät auch mit Flockenfutter getestet?

Suche nämlich auch nach einem geeignetem Gerät, da Ich aus Zeitmangel dazu gezwungen bin mind. 1 Mal am Tag über einen Automaten zu füttern.
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon Markus » 14. Okt 2009 08:45

Hallo Qasim,

nein, da kann ich Dir leider nichts zu sagen, ich verfüttere keine Flocken. Flocken sind nach meinen Erfahrungen aufgrund ihrer sehr unterschiedlichen Geometrie für Futterautomaten generell nicht so gut geeignet. Ich kann mir bei dem Techno-Feed vorstellen, dass sich größere Flocken in dem Klappenmechanismus verkeilen und dann Probleme bereiten. Ist aber nur eine Vermutung, die nicht zwingend zutreffen muss.

Vielleicht findet sich ja noch jemand, der das Gerät mal mit Flocken testen kann und meine Vermutung widerlegen kann.
Wäre ja schön, wenn das auch noch gut klappen würde :-)

Schöne Grüße
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Re: Erfahrungsbericht Futterautomat

Beitragvon qasim » 14. Okt 2009 09:25

Hallo Markus,

Dann warte Ich mal auf einen Testbericht, Vielen Dank für deine schnelle Antwort!
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