Hey,
Ich hab bei allen meinen Becken alles was an Technik vorhanden war, einfach mit dem Becken mitgekocht, da ist ja Platz genug und es wird alles innen und außen erhitzt.
So hab ich den Eheim Außenfilter bis auf die letzte Schraube zerlegt, gereinigt und so zerlegt mitgekocht, der Filterkopf wurde gleich als Strömungspumpe verwendet.
Ich habs bei alten filtern probiert:
die dünnen Plastikteile verformen sich erst, wenn man sie direkt im Kochtopf auf der Platte aufkocht, da sie ja auf dem noch heißeren Kopftopfboden aufliegen.
Die ganz alten Classic Filter halten über dies hinaus gut 100° aus, allerdings wird das außerste Gehäuse des Pumpkopfes spröd/hell deformiert - die Pumpe geht aber tadellos.
Fazit: 60° dürfen trotz Aufschrift "Max 35°C" kein Problem darstellen.
Schläche, und Filtermatten kann man sich um kleines Geld neu kaufen, Sinterglas eigentlich auch, aber das kann man bei 200° im Backofen schmoren lassen, ich denke, dass dann auch in der kleinsten Pore alles "hinüber" sein sollte
Ich habs sicher unnötiger Weise vorher im Druckkochtopf gekocht, dafür wars nachher rein *g.
Die Animpfmaterialien von Dennerle stammen aus labortechnischer Produktion - "Zitat: garantiert nicht mit irgendwelchen pathogenen Keimen oder sonstigen Organismen kontaminiert."
Sie werden nur leider meistens falsch gelagert und sind dann wohl nutzlos?! Oder schon bei der Anlieferung zum Geschäft warm verpackt?!
wer weiß...
lg
zagon