Patrick hat geschrieben:die Werte vom Versorger sind aber nur Momentanwerte und können vareieren und wenn man einen anderen Wert misst, gilt dieser doch, oder?
Das stimmt, die Werte des Versorgers
können variieren. Ich denke jedoch, das in 95% der Fälle die Werte des Versorgers um ein Vielfaches genauer sind, als das, was wir mit unseren - im Vergleich zu Labormessgeräten - lächerlichen Testköfferchen uns auch nur erträumen könnten.
Schließlich messe ich meinen NO3 Wert im Becken nicht nur einmal im Jahr und sage: toll nur 10 mg/l, das bleibt so.
Wenn du einmal in der Woche einen 50%igen Wasserwechsel mit geeignetem Wechselwasser durchführen würdest, könntest du das sogar machen und mit einiger Sicherheit behaupten, dass das so bleibt.
Aber das tust du ja nicht, insofern musst du natürlich häufiger messen...
Wenn man durch den Wasserwechsel aber mehr NO3 ins Becken bringt ist das kontraproduktiv, richtig?
Jein, es ist auf jeden Fall besser, als gar keinen WW zu machen. Besonders in Becken, in denen sonst keine keimreduzierenden Maßnahmen getroffen wurden.
Aber ich habe irgendwie auch langsam keine Lust mehr auf diese Diskussion. Das haben dir verschiedene erfahrene Diskushalter hier jetzt bestimmt schon 40 mal erzählt...
Eine Efeutute entfernt NO3 und es ist möglich, dass sie genausoviel NO3 entfernt wie eingetragen wird, das ist dann ideal aber durchaus möglich.
Glaubst du, dass ist bei den Beckendaten, die Lisa angegeben hat der Fall?
Gruß,
Hannes